Die Anwendung heuristischer Regeln – Eine Übersicht am Beispiel von Fusionen

Dynamische Veränderungen im Wirtschaftsumfeld stellen die Akteure zunehmend vor die Herausforderung, ihre Entscheidungen anhand systematischer Regeln zu fundieren. Hier sind nicht nur quantitative Entscheidungsregeln relevant, sondern auch Anpassungsregeln, die qualitative Einflussfaktoren auf den Entscheidungsprozess berücksichtigen.

Der Beitrag beleuchtet daher verschiedene heuristische Regeln, die aus organisations-methodischer Sicht für den Erfolg von Veränderungsmaßnahmen von Bedeutung sein können. Sowohl Partizipation und Anpassung als auch spezielle Strukturen in Veränderungsprozessen üben hier Einfluss auf die Entscheidungsfindung aus.

Mit diesen Überblick zu Entscheidungsansätzen sollen den Akteuren auf einer wissenschaftlichen Basis in Entscheidungsprozessen Anregungen gegeben werden, alternative Perspektiven bei Veränderungen einzunehmen. Damit wird das Spektrum möglicherer Instrumente zur Problemlösung zielorientiert vergrößert.

Arbeitspapier Nr. 39, Prof.Dr. Marcel Seidel (.pdf-Datei)

By |2014-09-09T07:51:24+00:00Dienstag, 9 September 2014|Publikationen|0 Comments

BIG beim Schweizer Wissensforum

Führungskräfte und Unternehmer aus allen Wirtschaftszweigen, sowie Experten aus der Personal- und Weiterbildungsszene waren Gast des 4. Schweizer Wissensforums am Freitag, den 5. September 2014 im Mövenpick Hotel in Zürich-Regensdorf. Die BIG – Banking Innovation Group war Wissenspartner für Banken und Versicherungen. Sieben international renommierte Spitzenreferenten gaben ihr Management- und Leadership-Know-how weiter und begeisterten durch brillante Bühnenperformance und unterhaltsam-spritzige Rhetorik. Unterstützt wurde das einmalige Weiterbildungsformat durch zahlreiche Partner der regionalen und nationalen Wirtschaft und öffentlichen Stellen.

By |2014-09-21T15:28:28+00:00Sonntag, 21 September 2014|News|0 Comments

Wer Banken erhalten will, muss Sie radikal verändern ohne die traditionellen Werte zu zerstören

Physische Musikgeschäfte sind aus dem Stadtbild verschwunden, Buchhandel und Elektronikgeschäfte dünnen in Folge des neuen Vertriebswege des Internet drastisch aus (KPMG 2013). Kundenzentrierte Geschäftsmodelle skizzieren das Ende der einseitigen Kommunikation und des einseitigen Vertriebs. Die Märkte und der Vertrieb der Zukunft basieren auf netzwerkartigen Beziehungen zwischen Menschen untereinander, zwischen Banken und Menschen und zwischen Banken als Teil eines Netzwerks. Weiterlesen (Download PDF)

By |2014-09-10T19:33:28+00:00Sonntag, 21 September 2014|News|0 Comments