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Führungskräfte müssen Visionäre sein

Von Alexander Skorna und Axel Liebetrau. Bei Firmen wie Google, Apple oder Facebook sind die Revolutionen bereits gelaufen. Bei Versicherern beginnen sie jetzt. Dies kennzeichnet die nächsten fünf Jahre als entscheidende Zeitperiode der Evolution einer gesamten Branche. Gerade die Fähigkeit, neue Technologien und die damit verbundenen Innovationen frühzeitig zu erkennen, den Kontext zu begreifen und schnell umzusetzen, wird das Erkennungszeichen von erfolgreichen Versicherern sein. Führungskräfte müssen daher als Visionäre agieren.
Weiterlesen http://versicherungswirtschaft-heute.de/dossier/fuhrungskrafte-mussen-visionare-sein/

By |2016-07-16T11:46:40+01:00Samstag, 16 Juli 2016|News|0 Comments

Jahrbuch “Insurance & Innovation 2017”

Evolution statt Revolution?! Versicherungskunden verändern ihr Kaufverhalten. Die Kundenerwartungen und Interaktionsformen werden durch die Möglichkeiten der Social und Mobile Networks komplexer, da Kunden besser informiert auf dem Versicherungsmarkt agieren. Soziale, gesellschaftliche und kulturelle Normen verschieben sich und daraus entstehen neue Bedürfnisse und Verhaltensweisen (z. B. Generation Y).
Die Versicherungswirtschaft verändert ihre Struktur derzeit ebenso grundlegend.

(mehr …)

By |2017-05-26T16:28:24+01:00Donnerstag, 23 März 2017|News|0 Comments

Buchpremiere „Insurance & Innovation 2017“ beim FUNK Innovation Lab

Impressionen von der Buchpremiere beim Funk Innovation Lab im Oosten Frankfurt:
Es wurde viel gelacht, viele Gespräche geführt, neue Kontakte geknüpft und viel diskutiert!

Weitere Informationen zum Buch: https://www.amazon.de/dp/3899529618/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_q2q5ybX2SWF74

By |2017-05-26T16:25:06+01:00Donnerstag, 20 April 2017|News|0 Comments

Bank 2025: Digital meets stationär!

Die zunehmende Digitalisierung des Bankgeschäfts hat das Kundenverhalten und das Wettbewerbsumfeld massiv verändert. Branchenfremde Konkurrenten und FinTechs greifen die Wertschöpfungskette der Banken an. Das erfordert neue Ansätze, neue Perspektiven, neue Denkhaltungen. Banken benötigen vermehrt innovative Vertriebsstrategien. Dieser Sammelband liefert Entscheidungsträgern wertvolle Unterstützung,

– den Handlungsbedarf bei der Neugestaltung der eigenen Vertriebskonzeption zu erkennen
– potentielle Handlungsfelder zu identifizieren und
– gezielt Maßnahmen für die Realisierung von innovativen Geschäftsideen einzuleiten.

Die Expertenbeiträge zeigen innovative Vertriebsstrategien auf und behandeln das Spannungsfeld „Digital versus stationär“.

Weitere Informationen und Bestellung: https://www.amazon.de/dp/3214039393/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_Xc44ybASSZ227

By |2017-05-26T16:23:55+01:00Mittwoch, 3 Mai 2017|News|0 Comments

Leuchtturmtage 2017 in Stralsund / Rügen

Das außergewöhnliche Netzwerktreffen für Banker aus Deutschland, Schweiz und Österreich

Weitere Informationen unter: info@bankinginnovationgroup.de

By |2017-05-27T07:46:14+01:00Freitag, 26 Mai 2017|News|0 Comments

Video-Interviews zu Trends & Innovation

Für Management Circle hat unser Gründer Axel Liebetrau einige interessante Interviews zu Innovation und Trends bei Handelsmarken gegeben. Diese Interviews sind leicht auf Banking und Insurance übertragbar und sind somit auch sehenswert für Sie.

Strukturierte Innovationsprozesse
(https://youtu.be/wxoX29_JQdE)

Professionelles Trendscouting
(https://youtu.be/A6fbNPqD5pw)

Timing im Innovationsprozess muss stimmen
(https://youtu.be/rfBL5ocqhx4)

Handelsmarken können Trends gestalten
(https://youtu.be/wxRlEIZ6U54)

By |2017-06-21T20:10:48+01:00Dienstag, 20 Juni 2017|News|0 Comments

Das Format Leuchtturmtage schaffte Raum für das Wesentliche – das Gespräch!

Niedrigzinsphase, Governance, Ertragsdruck …unter dem Zeitdruck des Alltags einer Führungskraft kommen wichtige Aufgaben oft zu kurz: Die Bank strategisch in die Zukunft führen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und frische Energie für sich und die Bank zu mobilisieren. Bei den diesjährigen Leuchtturmtage 2017 gab es Impulse von Top-Experten, Business-Session, Exkursionen und den offen Austausch mit anderen Führungskräften auf Top-Level für neue Gedanken und Chancen.

By |2017-07-05T19:52:38+01:00Mittwoch, 5 Juli 2017|News|0 Comments

Interview zur Zukunft der Banken

Wird es künftig noch Bankfilialen geben? Werden wir noch mit Bargeld zahlen? Und welche Rolle spielen Fin-Techs?

Wir haben mit Axel Liebetrau, Innovationsexperte Banken & Versicherungen und Referent des Thinktank Finance40, gesprochen.

By |2017-07-25T16:31:49+01:00Dienstag, 25 Juli 2017|News|0 Comments

Unbekannte Ertragschancen für eine Regionalbank mit Local Commerce.

Regionalität monetisieren! Dies ist aus unser Sicht das wichtigste Strategische Ziel einer Regionalbank in 2018. Wie dies geht zeigt die BIG – Banking Innovation Group in einer Webinar-Reihe:

Immer mehr Städte sehen heute in Local Commerce den Heilsbringer im Kampf gegen Frequenz- und Umsatzverlust in den Innenstädten. Doch die Erfahrungen zeigen, dass ein mehr oder minder gelungenes Einstellen von Produkten und das Vorstellen meist einer Minderheit der lokalen Händler und Dienstleister bei Weitem nicht ausreicht, um gegen die großen Online-Player zu bestehen.

Ein Thema, das gerade die vor Ort aktiven Banken immer mehr betrifft. Zum einen, weil es ihre Kunden sind, die sterben. Zum anderen, weil sich hier echte Chancen ergeben, neue Marktfelder aufzutun und die Position im Markt zu stärken.

Webinar am Freitag, dem 29. September 2017 – 10.00 h bis 10.45 Uhr – Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://goo.gl/Ko6CLf

By |2017-09-16T12:16:00+01:00Samstag, 16 September 2017|News|0 Comments

Zusatztermin Webinar: Vertrieb analysieren und Potentiale monetarisieren

In jedem Vertrieb gibt es Talente, Superstars, Effizienzkaiser, jedenfalls „Great Sales People“. Das alleine reicht jedoch nicht für eine „Great Sales Force“, dazu muss an mehreren Produktivitätsfaktoren gedreht werden. Wir stellen im Webinar die wichtigsten Produktivitätstreiber im Vertrieb von Regionalbanken vor. Anhand von Benchmarkdaten zeigen wir die Unterschiede von durchschnittlichen zu Top-Vertrieben und stellen eine Methode vor, wie Sie Ihre Mitarbeiter abholen, die Produktivitätstreiber analysieren und das Potential der Vertriebsorganisation ausschöpfen.

Das 2. Webinar aus unserer Webinarreihe „REGIONALITÄT MONETARISIEREN!“ findet am Mittwoch, dem 15. November um 10.00 h statt. Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung unter: https://www.xing.com/events/zusatztermin-vertrieb-analysieren-potentiale-heben-1871227

By |2017-10-19T17:34:09+01:00Dienstag, 3 Oktober 2017|News|0 Comments

Veranstaltungstipp für MICE-Profis: Frische Ideen und Inspirationen für die MICE-Branche mit Fokus auf Banken

Wir als BIG – Banking Innovation Group sind die Profis für Trends, Innovation und Zukunft in Banken. Wir sorgen dafür, dass Innovations- und Veränderungsvorhaben in Wirkung kommen. Events für Kunden und Mitarbeiter sind hierbei ein starker Hebel. Ganz gleich ob Keynotes oder Fachvorträge, Workshop für Interne oder Externe oder Großveranstaltungen.

Sie sind MICE-Profi und haben Banken als Kunden? Dann lassen Sie sich von unserem Bankwissen und unseren ungewöhnlichen Ideen für Events inspirieren. Wir sind immer der fachliche Impulsgeber der Veranstaltung, niemals der Veranstalter oder Organisator. Daher suchen wir Kontakt zu innovativen MICE-Profis, welche genau dies suchen und brauchen.

Lassen Sie sich bei unserem Webinar “Frische Ideen und Inspirationen für die MICE-Branche mit Fokus auf Banken“ am Donnerstag, dem 11. Januar 2018 inspirieren. Die Teilnahme ist kostenlos und ausschließlich für Meeting Planer gedacht. Weitere Informationen und Anmeldung: https://goo.gl/XJ8H8B

By |2017-11-13T18:48:09+01:00Montag, 13 November 2017|News|0 Comments

Banking & Innovation 2017: Ideen und Erfolgskonzepte von Experten für die Praxis

Herausgeber: Prof. Dr. Marcel Seidel, BIG – Banking Innovation Group

Innovationsexperten aus der deutschsprachigen Banking- und Finance-Szene sowie aus Forschung und Lehre zeigen neue strategische, organisatorische, kulturelle, technische und methodische Problemlösungen in der Bankbranche. Diese Lösungen sind zum Teil bankenspezifisch, zum Teil wurden sie aus anderen Branchen auf den Bankenbereich übertragen. Führungskräfte und Entscheider in Banken und Versicherungen, die kreativ und vor allem langfristig denken und handeln, erhalten hier wertvolle Anregungen.

Der Inhalt

– Strategie/Vertrieb
– Strategie/Struktur
– Kultur
– Technik
– Methoden

By |2017-05-26T16:39:17+01:00Samstag, 18 März 2017|News|0 Comments

Im Kerngeschäft wieder Geld verdienen!

Innovation heißt nicht immer das Rad neu zu erfinden, aber manches konsequent anders zu machen.

Wie Banken sich im Firmenkundengeschäft an der Nahtstelle zwischen Unternehmen / Unternehmer kompetent vernetzen können und damit Erträge steigern, zeigte die BIG – Banking Innovation Group Vertretern von VR-Banken aus dem ganzen Bundesgebiet. Harald Wirtz von der Volksbank Eifel präsentierte an konkreten Kundenbeispielen wie sich hinter dem Konzept FiRMa (Finanzen Rundum Managen) verbirgt und es nachhaltig wirkt. Einige Teilnehmerstimmen: „Super Ansätze!“ ; „Das ist ein, nein der vielversprechendste Weg!“ oder „Das ist Beratungsqualität im Firmenkundengeschäft – die Lösung ist weiter als erwartet!“

Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Florian Wüller (BMS), Dr. Klaus Segbers (BMS), Thorsten Gurlt (WGP) und Ewald Siefried (BIG – Banking Innovation Group).

By |2017-05-26T16:42:02+01:00Mittwoch, 1 März 2017|News|0 Comments

Mit Mut und Innovation mehr liefern

“Die Fähigkeit, geänderte Kundenbedürfnisse, neue Technologien und disruptive Innovation frühzeitig zu identifizieren und schnell umzusetzen, ist das Erkennungszeichen erfolgreicher Unternehmer und Unternehmen.“ Das komplette Interview für die MOCO Bozen finden Sie hier: https://www.linkedin.com/pulse/mit-mut-und-innovation-mehr-liefern-cristina-pucher

By |2016-08-25T11:23:55+01:00Donnerstag, 25 August 2016|News|0 Comments

100. Montags-Aphorismus

Wir freuen uns und sind sehr stolz dass wir heute den 100. Montags-Aphorismus bei “The Green Tie” feiern! Vielen DANK an die Leser und dass wir immer wieder ein tolles Feedback bekommen haben. Super ist auch die anhaltende Resonanz (im Schnitt zwischen 1.500 -2.500 Leser) – einfach Klasse! www.thegreentie.de

By |2016-11-13T18:31:42+01:00Sonntag, 13 November 2016|News, Uncategorized|0 Comments

Den Kunden verstehen

Big Data wird laut Experten und zahlreicher Studien als eine der wichtigsten Technologien für Banken und Versicherungen bezeichnet. Finanzdienstleister wollen künftig die Vielzahl an bereits vorhandenen und neuen Informationen nutzen, um näher an den Kunden zu rücken. Stellt man jedoch Vertriebsexperten die Frage, was damit konkret gemeint ist, stößt man auf eine Aneinanderreihung von Buzzwords wie Kundenorientierung, Datenschutz und Datensicherheit. Der Beitrag beleuchtet, wie sich Verkauf und Vertrieb in Volksbanken und Raiffeisenbanken mit Big Data grundlegend ändern wird und wie Marketing- und Vertriebsverantwortliche strategisch damit umgehen sollten.

Den Kunden verstehen(Info/.pdf-Datei)

By |2017-01-29T13:40:47+01:00Montag, 28 November 2016|News|0 Comments

„Retailbanking neu denken“ ein Interview für WIR – das Mitarbeitermagazin der Steiermärkischen Sparkasse

Retailbanking sollte neu gedacht werden, um die Chancen des digitalen Wandels erfolgreich zu nutzen. Es ist notwendig, sich strategisch, organisatorisch und operativ neu aufzustellen. In den nächsten 10 Jahren werden die Weichen für das Banking von morgen gestellt.
In einem Interview für das WIR Magazin der Steiermärkischen Sparkasse gibt Axel Liebetrau einige Inspirationen und Impulse, wie Banken sich neu erfinden können.

Retailbanking neu denken(Info|.pdf-Datei)

By |2017-05-26T16:50:40+01:00Dienstag, 17 Januar 2017|News|0 Comments

Die Zukunft des Bargeldes

Der Kunde kommt seltener in die Filiale! Warum? Die zunehmende Nutzung von Online-Banking und weiteren digitalen Angeboten ermöglicht es den Kunden, Finanzberatung auch online zu erhalten.

Dies führt zu einem stetigen Rückgang der Kundenfrequenzen in den Filialen. Selbst die Kundenfrequenzen im Selbstbedienungsbereich der Filialen sind leicht rückläufig. Bargeld gibt es schon an der Kasse von Tankstellen und Supermärkten.

Download PDF

By |2017-05-26T16:48:14+01:00Sonntag, 29 Januar 2017|News|0 Comments

53. Informationstagung: Ergebnisse sichern!

Spitzenfunktionärinnen und Spitzenfunktionäre aus ganz Österreich, Südtirol und allen Sektorsparten sind auch heuer wieder zusammengekommen, um sich gemeinsam mit hochkarätigen Impulsgebern und auch untereinander auszutauschen.

Das Motto der diesjährigen Tagung lautete „Ergebnisse sichern“! Ein Bericht zur Keynote von Axel Liebetrau, BIG – Banking Innovation Group, wie MACHER die Ergebnisse sichern, finden Sie hier

By |2017-05-26T16:45:25+01:00Montag, 6 Februar 2017|News|0 Comments

Mehr Mut zu Experimenten: „Anders ist das neue Besser“

Einen Bericht zur Keynote von Axel Liebetrau beim Landwirte-Forum der Kreissparkasse Diepholz finden Sie in der MK Kreiszeitung https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/diepholz-ort28581/mehr-experimenten-anders-neue-besser-7381315.html

By |2017-05-26T16:43:28+01:00Sonntag, 19 Februar 2017|News|0 Comments

Abend der Innovationen bei der Debeka Versicherung

Schöner TV-Bericht von TV Mittelrhein über den Hackquarter und „Abend der Innovationen“ der Debeka Versicherung in Koblenz mit einer Keynote von Axel Liebetrau zu den neuen Spielregel des digitalen Business. Schauen Sie einmal hinein.

http://tv-mittelrhein.de/tvm/mediathek_tvm/details_tvm.de.jsp?video_id=14441

By |2017-12-06T21:17:54+01:00Mittwoch, 6 Dezember 2017|News, Videos|0 Comments

Alles muss raus! Die letzten 10 Jahrbücher „Insurance & Innovation 2017“ zu gewinnen!

In 4 Wochen erscheint das neuen Insurance und Innovation 2018 beim Buchhändler ihres Vertrauens. Vorbestellungen sind bereits möglich. Bis dahin gibt es einen Frühjahrsputz und die letzten 10 2017er Bücher gibt es zu gewinnen. Danach ist die letztjährige Ausgabe nur noch als eBook im Handel erhältlich. Wer mitspielen und gewinnen möchte – einfach Mail an axel(at)axel-liebetrau.de

By |2018-02-06T20:40:25+01:00Dienstag, 6 Februar 2018|News|0 Comments

Wie kann man Menschen für Digitalisierung sensibilisieren? Hier eine Idee!

Es gibt unzählige Beispiele wie Digitalisierung unser Leben verändert. Das Beispiel der Taschenlampe ist allerdings ein besonders schönes und im wahrsten Sinne des Wortes “einleuchtendes” Beispiel. Nutzen Sie das Beispiel zu Beginn eines Vortrags, Seminars oder Workshops, um Menschen für die technologischen Veränderungen der Digitalisierung zu sensibilisieren.

By |2018-12-15T17:34:37+01:00Samstag, 15 Dezember 2018|News|0 Comments

Rednermappe Vortrags- und Workshopthemen

Entdecken Sie die brandneue Rednermappe mit Top Vortrags- und Workshopthemen mit frischen Ideen und Impulsen für Ihre Mitarbeiter- oder Führungskräfteveranstaltungen in 2019. Schauen Sie einfach einmal hinein!

Gerne steht Ihnen Thomas Paul von conmoto Speakers als Ansprechpartner für Ihre Eventplanung zur Verfügung. Für Kundenveranstaltungen fordern Sie bitte unsere spezielle Informationsbroschüre an.

Herr Thomas Paul
Redner-Management, Conmoto GmbH; exklusiver Partner der BIG – Banking Innovation Group GmbH
paul@conmoto-agentur.de
+49 (0)221 206541-33

 

 

Rednermappe  Delivering the Future of Banking

By |2019-01-04T10:42:02+01:00Mittwoch, 2 Januar 2019|News|0 Comments

Interview mit Axel Liebetrau | Futurist und Innovationsexperte

Futurist and Innovationsexperte Axel Liebetrau teilt seine Erfahrung als Startup-Unternehmer und erster Fintech-Gründer zu Beginn des Jahrtausends. Vielleicht sein emotionalstes Interview überhaupt.

By |2019-01-12T21:45:46+01:00Samstag, 12 Januar 2019|News|0 Comments

Durchschnitt ist die kleine Schwester von S**t

Mit einer Orientierung am Durchschnitt sind Sie Durchschnitt. So können Sie keine eigenen Spielregeln durchsetzen. An was sollen Sie nun orientieren? Wie können Sie zum Game Changer werden? Und wie schaffen Sie eigene Spielregeln im Markt durchsetzen?

 

By |2019-02-06T20:27:15+01:00Mittwoch, 30 Januar 2019|News|0 Comments

Digitale Blase / Sphäre oder Amazon 2.0

Wer denkt, Amazon oder Check24 haben den Kunden schon komplett im Griff, wird überrascht sein, welche Entwicklungen es in anderen Ländern bereits gibt. Hier ein Beispiel aus China, welches zeigt, wie Kunden in eine digitale Blase / Sphäre “eingeschlossen” werden und gar nicht mehr auf Idee kommen, im stationären Einzelhandel oder bei Vergleichsplattformen im Web zu kaufen.

Scary?

Und wie! Auch wenn diese Entwicklung nicht 1:1 auf D-A-CH und Europa übertragbar sind, ist dies ein plakatives und faszinierendes Beispiel wohin die Reise im Handel / Vertrieb gehen kann! Vielleicht sogar ein Amazon Killer!

Be inspired!

By |2019-02-04T15:42:23+01:00Montag, 4 Februar 2019|News|0 Comments

Futurize your Sales: Der Kunde trifft seine Entscheidung lange bevor es ihm bewusst wird!

Die wichtigste Erkenntnis zuerst: „Kaufentscheidungen werden heute getroffen, lange bevor klassisches Marketing überhaupt eine Chance hat, Einfluss auszuüben!“ so bringt es Phil Winters von CIAgenda auf den Punkt. In der Theorie startet ein Verkaufsprozess, wenn der Kunde die Filiale oder die Website besucht. Dies ist aus Sicht von datenbasierendem Marketing tiefstes Mittelalter. Kunden treffen ihre Entscheidungen meist unbewusst, in einem viel früheren Stadium und weitgehend ohne persönliche Beratung. Genau hier muss modernes Marketing bereits wirken und Big Data die entsprechenden Signale senden.

Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Sie beobachten auf der Straße eine Person, die mit ihrem Hund spazieren geht. Vor dem Neubau eines Hauses geht die Person langsamer, obwohl dass der Hund sie eigentlich weiterziehen möchte. Als Beobachter dieser Szene kann man gut erahnen, was die Person unbewusst denkt. Ergänzt mit einigen Zusatzinformationen wie „Kunde wohnt in Miete“ ist die Situation klar. Die Person selbst allerdings bemerkt ihr langsames Gehen vielleicht gar nicht und ihre Gedanken über den Kauf eines Hauses sind spätestens, wenn sie mit dem Hund wieder durch ihre Haustür geht, vergessen. Sie wird wahrscheinlich selbst nicht aktiv werden und ihre Bank oder einen Immobilienmakler ansprechen. Unbewusst wird der Gedanke allerdings in ihr weiter reifen. Beim Durchblättern von Magazinen wird sie bei Immobilienangeboten langsamer weiterblättern, vielleicht abonniert sie einen Newsletter eines Immobilienportals oder die Werbeprospekte der Bauträger werden intensiver betrachtet. Die grundsätzliche Entscheidung ist in ihr weitgehend getroffen – unbemerkt für sie selbst.

By |2019-03-07T20:44:04+01:00Freitag, 22 Februar 2019|News|0 Comments

Webinartipp exklusiv für VR-Banken: souveräne & überzeugende Vertreterversammlung

Die Spielregeln der großen Bühne: Vielleicht kennen Sie die Situation: Sie sind routiniert in der Präsentation und im Sprechen vor kleineren Gruppen. Nun steht ein Auftritt vor einer größeren Gruppe oder sogar ein Vortrag auf einer großen Bühne der Vertreterversammlung an. Auf einmal scheint sich alles zu verändern und alles ist irgendwie schwieriger. Das Präsentieren vor großem Publikum hat andere Spielregeln: Aufwendigere Technik, ein ungewohntes Mikro oder eine größere Distanz zum Publikum sind nur einige Beispiele hierfür. Das Präsentieren vor großem Publikum bietet Ihnen allerdings auch viel mehr: Sie erreichen mehr Menschen mit Ihrer Botschaft und Sie präsentieren überzeugend und souverän sich selbst und Ihr Unternehmen. Es lohnt sich mit den Spielregeln der großen Bühne vertraut zu machen!

Lernen Sie im kostenlosen Webinar die wichtigsten Tipps kennen, wie man die größere Distanz zum Publikum meistert. Erlernen Sie wie ein Top-Speaker überzeugend und motivierend auf der großen Bühne arbeitet und sein Publikum immer wieder in seinen Bann zieht. Profitieren Sie von meiner jahrelanger Erfahrung als internationaler Keynote Speaker.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.xing.com/events/vr-banken-souverane-uberzeugende-vertreterversammlung-2071853

By |2019-03-07T20:49:04+01:00Donnerstag, 7 März 2019|News|0 Comments

Warum verrückte Kunden besonders wichtig sind

Mit einer Orientierung am Durchschnitt sind Sie Durchschnitt. So können Sie keine eigenen Spielregeln durchsetzen. An was sollen Sie nun orientieren? Wie können Sie zum Game Changer werden? Und wie schaffen Sie eigene Spielregeln im Markt durchsetzen? Ganz einfach: Orientieren Sie sich an weniger am Durchschnittskunden (Persona), sondern vielmehr an den verrückten Kunden. Die sogenannte Avantgarde. Wie dies genau geht, sehen Sie im Video.

By |2019-03-18T07:08:16+01:00Montag, 18 März 2019|News|Kommentare deaktiviert für Warum verrückte Kunden besonders wichtig sind

Webinartipp: „Die Kunst etwas Neues im Unternehmen zu starten!“ am 27. März um 20.00 h

In vielen Unternehmen herrscht noch ein Denken und Arbeiten a la Taylorismus. Aufgaben werden delegiert und fertig. Wenn Ihre Aufgabe das Graben eines Lochs ist, dann ist dies auch recht einfach. Sie können morgens den Auftrag erteilen ein Loch zu graben und abends können Sie messen wie tief und breit das Loch gegraben wurde.
Im heutigen Business Alltag ist das Lochgraben eher selten: Kunden begeistern, geniale Ideen zu haben oder kreative Konzepte zu entwickeln, treffen eher die heutige Aufgaben in der Geschäftswelt. Solche Aufgaben können Sie natürlich auch delegieren, aber Sie können die Ergebnisse nicht so messen wie beim Lochgraben und Sie müssen “hoffen”, dass die Aufgaben auch mit “Herzblut” angegangen werden.

Mitarbeiter müssen motiviert an eine neue Aufgaben herangehen, wenn man erfolgreiche und außergewöhnliche Ergebnisse möchte. Klassische Motivationsansätze greifen hier meist viel zu kurz.
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https://smile2.de/die-kunst-etwas-neues-zu-starten?a=1204

By |2019-03-27T13:27:02+01:00Donnerstag, 21 März 2019|News|Kommentare deaktiviert für Webinartipp: „Die Kunst etwas Neues im Unternehmen zu starten!“ am 27. März um 20.00 h

Pressebericht: Mit Stolz und Stil: Freisinger Bank eröffnet Jubiläumsjahr mit Matinee

Auszug aus dem Merkur: … „Liebetrau warb in seinem unterhaltsamen Vortrag auch für eine Fehlerkultur. Er berichtete von dem Pinguin Award. „Der wird an jemanden verlieren, der ein Projekt an die Wand gefahren hat“, berichtete Liebetrau. „Honoriert wird natürlich nicht, dass jemand ein Desaster verursacht hat, sondern dass jemand den Mut hatte, etwas auszuprobieren. Und dass er die Eier hatte, über seine Fehler zu reden, weil dann andere davon profitieren können.“ …

Weiterlesen unter: https://www.merkur.de/lokales/freising/freising-ort28692/mit-stolz-und-stil-freisinger-bank-eroeffnet-jubilaeumsjahr-mit-matinee-11856637.html?fbclid=IwAR35J4-4Q17XktpvH_qNzDCFotEazveiDGQklILWs6aRw0xDcmckxDDaurE

By |2019-03-27T13:26:19+01:00Mittwoch, 27 März 2019|News|Kommentare deaktiviert für Pressebericht: Mit Stolz und Stil: Freisinger Bank eröffnet Jubiläumsjahr mit Matinee

Buchtipp: Insurance & Innovation 2018: Ideen und Erfolgskonzepte von Experten aus der Praxis

Die Versicherungsbranche steht vor immensen Herausforderungen: Mit der fortschreitenden Digitalisierung, der zunehmenden Regulierung und den anhaltend niedrigen Zinsen tun sich die Versicherungsunternehmen zum großen Teil immer noch schwer. Innovationen werden oft nicht als Chancen begriffen, sondern als Angriff auf Bestehendes. Und schon befinden sich viele Unternehmen der Versicherungswirtschaft mitten in einem bisher unbekannten Wettlauf mit Startups und InsurTechs. Aber den Wettlauf kann nur der gewinnen, der es gleichzeitig schafft, Kunden, Partner und Mitarbeiter aktiv mit in die Digitale Transformation einzubinden. Bei allen (digitalen) Herausforderungen, die in der kommenden Jahren auf die Versicherungsbranche zukommen, geht es darum, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Nur so lässt sich das Vertrauen der Kunden und Mitarbeiter erneuern und erhalten. In diesem dynamischen und überaus spannenden Veränderungskosmos bietet dieses Buch genau im rechten Moment eine aussagekräftige Auswahl an Praxisbeispielen verschiedenster Versicherungen. Die Beispiele stammen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum – also aus allen DACH-Ländern. Sie zeigen detailliert und nachvollziehbar auf, wie mit Innovationen den Herausforderungen der Zukunft begegnet werden kann. Das Buch möchte inspirieren und dazu ermutigen, neue Wege zu gehen. Vor allem Führungskräfte und Entscheider in Versicherungen, die kreativ und strategisch handeln, erhalten hier die perfekten Blaupausen für die eigenen Innovationsprojekte, praktische Anregungen und methodische Tipps. Weitere Informationen und Bestellung: https://www.amazon.de/dp/3963290005/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_U_lovSAb4GDX6D7

By |2018-04-30T17:53:21+01:00Montag, 30 April 2018|News|0 Comments

Aus Fehlern lernen und Innovationen im Unternehmen voran bringen mit dem Ansatz des “Pinguin Awards”

aus der Video-Reihe: Silicon Valley meets German Engineering

Wir können so viel von den Digital Leadern und disruptiven Innovatoren aus Kalifornien lernen. Wie man groß denkt und nach dem Maximalen strebt, wie man immer Dinge hinterfragt und besser macht oder dass Misserfolge auch Abkürzungen zum Erfolg sein können.

Vieles aus dem Silicon Valley ist aber auch plumpes Marketing-Chichi, welches uns suggeriert, dass man für den schnellen Erfolg einfach nur das Silicon Valley kopieren muss. Spannend wird es, wenn man das Silicon Valley nicht als eine Region, sondern als ein Mindset versteht. Hilfreich wird es, wenn man die amerikanischen Weisheiten mit deutschem Unternehmertum und Engineering kombiniert. Erfolgreich wird es, wenn man „Silicon Valley“ und „Made in Germany“ als Inspiration und Abkürzung nutzt, um seinen eigenen Weg zu finden.

By |2018-06-06T15:39:16+01:00Mittwoch, 6 Juni 2018|News|0 Comments

Veranstaltungstipp: Jahresforum CASHLESS PAYMENTS am 26. – 27. September 2018 in Wien

Digital & Mobile Payments – Lösungen suchen Problem?

• Google, Apple, Facebook, Amazon und Co. – Die Payment Superstars!?
• Open Banking – Sind die Türen der Banken geöffnet?
• ZaDiG 2018 – Erste Erfahrungen

Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.imh.at/veranstaltungen/seminar/jahresforum-cashless-payments/ – Für Kunden und Freunde der BIG – Banking Innovation Group gibt es verbilligte Tickets. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte.

By |2018-07-02T08:30:52+01:00Montag, 2 Juli 2018|News|0 Comments

Digitalisierung ist MEHR als nur ein Megatrend!

Digitalisierung kann man durchaus als einen Trend oder Megatrend bezeichnen. Für mich ist allerdings Digitalisierung noch weitaus mehr. Es gibt Parallelen zwischen der Digitalisierung und der Industriellen Revolution vor gut 150 Jahren. Damit ist Digitalisierung auch kein „Sprintthema“ für die kommenden Monate, sondern eher eine “Mittel- oder Langstrecke” für die kommenden Jahre. Es geht darum, völlig neue Weichenstellung für das kommende Geschäft zu stellen und sich immer wieder ein wenig neu zu erfinden.

By |2018-07-26T15:26:06+01:00Donnerstag, 26 Juli 2018|News|0 Comments

Goldener Tipp zur Einschätzung von Technologien! Beispiel: Drohne

Bringt uns künftig die Drohne die Pakete an die Haustür? Anhand dieser Frage wird der “Goldene Tipp” von Bill Gates zur schnellen und richtigen Einschätzung von Technologien veranschaulicht!

By |2018-08-09T07:55:44+01:00Donnerstag, 9 August 2018|News|0 Comments

Was Sie vom Popcorn-Verkäufer lernen können!

Veränderung, Neues oder Innovationen sind wie Popcorn. Vieles mögen es, aber “gekauft” wird es nur, wenn die Lust drauf erzeugt oder zumindest verstärkt wird. Ohne den Duft von Popcorn zu riechen oder zu sehen wie andere Popcorn essen, würde so mancher kein Popcorn kaufen.

Sie müssen es wie der Popcorn-Verkäufer machen und Lust auf Veränderung, Neues und Innovationen erzeugen. Versprühen Sie den Duft von Innovation, zeigen Sie wie gut anderen Veränderung schmeckt und zeigen Sie toll Veränderungen aussehen kann.

By |2018-09-03T18:50:45+01:00Montag, 3 September 2018|News|0 Comments

Video-Interview im Booster Magazin!

«booster» ist das Business-Lifestyle-Magazin für Start-ups, Unternehmer, Investoren und Interessierte. Das redaktionelle Konzept fokussiert auf Menschen mit innovativen Ideen, Zukunftsvisionen und Willenskraft.

Das Magazin bietet praxisnahes Wissen und steht Startups und Unternehmen als kompetenter Begleiter zur Seite. Die Leserinnen und Leser geniessen einen ausgewogenen Themenmix mit spannenden Reportagen, Trends, exklusiven Porträts und pointierten Kolumnen. Informativ, fördernd und unterhaltsam. Lokal. International. Global. Universal. Weiterlesen: www.booster-magazine.ch

By |2018-09-16T17:35:01+01:00Sonntag, 16 September 2018|News|0 Comments

Never lunch alone

Ein einfacher, aber genialer Tipp aus dem Silicon Valley! Wie Sie mit wenig Zeiteinsatz und etwas Spaß immer wieder neue Impulse und Inspirationen sammeln können!

By |2018-09-20T17:02:42+01:00Donnerstag, 20 September 2018|News|0 Comments

Mitarbeiter inspirieren und bewegen

freu freu – unser brandneues Promo-Video für Vorträge & Workshops für Banken & Versicherung ist online – frisches Denken und viele Inspirationen für künftiges Banking & Insurance – Schauen Sie doch einmal hinein…

By |2018-10-08T17:09:52+01:00Montag, 8 Oktober 2018|News|0 Comments

Innovation in the European Insurance Industry – Inter. Ausgabe unseres Jahrbuchs

Change ist das Schlagwort der Versicherungsindustrie. Es gilt den Wettlauf der Digitalisierung zu gewinnen und den Kunden nicht aus dem Fokus zu verlieren. In diesen dynamischen Zeiten bietet das Buch eine innovative Auswahl an Praxisbeispielen. Das Buch inspiriert und ermutigt, neue Wege zu gehen. Führungskräfte erhalten hier Impulse für die eigenen Innovationsprojekte, praktische Anregungen und methodische Tipps.
Weitere Informationen unter https://www.amazon.de/dp/3963291931/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_U_x7DLCbB36X5G0

By |2019-04-05T13:44:02+01:00Freitag, 5 April 2019|News|Kommentare deaktiviert für Innovation in the European Insurance Industry – Inter. Ausgabe unseres Jahrbuchs

Voice Banking: Die Revolution im Mobile Banking

„Meine Stimme ist mein Passwort“; mit diesem einfachen Satz in das Handy gesprochen legitimiert sich der Nutzer bei seiner Bank. Ganz ohne das Eintippen einer PIN ist man direkt mit dem Mobile Banking Service seiner Bank verbunden. „Bitte überweise 500 Euro auf das Konto meiner Frau“ und schon ist die Überweisung ohne weitere TAN Eingabe erledigt. Was fast wie Sciene-Fiction klingt, ist nun technische Wirklichkeit bei einigen US-amerikanischen Banken. Die Lösung mit dem Namen „Nina“ stammt von der Softwarefirma Nuance, welche bereits weitere Spracherkennungslösungen in anderen Branchen erfolgreich umgesetzt hat. BMW setzt beispielsweise diese Software ein, um dem Fahrer das Diktieren von Mails und SMS während der Fahrt zu ermöglichen. Die vom iPhone bekannte Siri-ähnliche Sprachsteuerung kann Sprachbefehle des Nutzers verstehen und umsetzen. Grundsätzlich sind nahezu alle Banktransaktionen wie Adressänderungen, Konto- und Umsatzabfragen oder die Weiterleitung an einen persönlichen Berater möglich. One-Touch-Apps entwickeln sich weiter zu sprachgesteuerten, smarten Apps. Apps werden über ihre Ursprungsgeräte dem Handy hinauswachsen und „die Welt bevölkern“. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine Autobank Voice Banking im Auto anbietet. Es ist anzunehmen, dass sprachgesteuerte Apps eine Art ästhetisches Grundraster für alle zukünftigen digitalen Nutzungen aller Art bilden werden. Der Geldautomat, der Kontoauszugsdrucker oder die Türöffnung des SB-Bereichs werden ohne zusätzliche Karte oder zusätzliche Legitimation, nur mit der persönlichen Stimme bedient.

By |2014-06-08T14:32:59+01:00Sonntag, 27 Oktober 2013|News|0 Comments

Kundenzentrierung – Dreh- und Angelpunkt für frisches Banking

Im neuen GENOPACE Report finden Sie ein Interview mit Axel Liebetrau zu Kundenzentrierung und zu neuen Geschäftsmodellen in der Finanzindustrie. Axel Liebetrau ruft im Interview dazu auf, das zukünftige Banking weniger anhand der bisherigen Erfahrungen und Expertisen, sondern mehr auf Testen und Ausprobieren zu entwickeln. Gerade die Genossenschaftsbanken haben aufgrund ihrer genossenschaftlichen Struktur, Historie und Verbundenheit mit der Region eine gute Ausgangslage, den Kunden als Dreh-und Angelpunkt ihres Handels zu sehen. Allerdings wird zu oft Regionalverbundenheit automatisch mit Kundenähe gleichgesetzt. Die wertvolle Tradition und Herkunft wird zu wenig modern interpretiert sowie der Client Value meist nicht aktiv gesteuert.

Anbei der komplette GENOPACE Report. Das Interview finden Sie auf Seite 23.

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Mittwoch, 18 Juni 2014|News|0 Comments

BIG Buchtipp: Insurance & Innovation 2014

Die Assekuranz muss sich ständig auf Veränderungen einstellen. Politische Vorgaben, steigender Wettbewerbsdruck, neue technologische Möglichkeiten sowie die Einbindung von E-Commerce und sozialen Medien verändern komplette Vertriebsmodelle. Eine erfolgreiche Zukunftsorientierung bedarf eines aktiven Screenings der Umwelt, um Trends und Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus bedarf es der Bereitschaft, sich auf neue Produkte, Dienstleistungen und Vertriebswege einzulassen, um die Trends positiv für das Unternehmen zu nutzen.

Im vorliegenden vierten Band der Reihe “Insurance & Innovation” wird in 18 spannenden Beiträgen aufgezeigt, wie Unternehmenslenker sich inspirieren lassen, Trends aufgreifen, neue Ideen gewinnen, diese in marktfähige Lösungen überführen, sich strategisch verändert aufstellen und letztendlich die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen sichern. Anhand von Praxisbeispielen werden vielfältige Anregungen gegeben, wie sich Unternehmen aktiv Herausforderungen stellen können.

In ihren Beiträgen widmen sich Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft u. a. folgenden Themen:

– Wie kann die Neuro-Ökonomie im Versicherungswesen eingesetzt werden?
– Welche Möglichkeiten bietet der Direktabschluss per Versicherungs-App?
– Ist Telematik der richtige Weg zu einem gerechten Kfz-Tarif?
– Ist Cloud Computing der Königsweg des strategischen IT-Outsourcings?
u. v. m.

Ziel des Buches ist es, Inspiration zu bieten, neue Blickwinkel einzunehmen und gleichzeitig aufzuzeigen, welche Herausforderungen die Gestaltung der Zukunft bereithält. Denn immer wenn es um das Thema Zukunft geht, ist Ungewissheit im Spiel; jedoch hilft die Beschäftigung mit Ungewohntem, unseren Blick auf kommende Veränderungen zu schärfen und die Zukunft als beeinflussbare Chance wahrzunehmen.

Dieses Buch richtet sich an Führungskräfte und Entscheider aus den Bereichen Banking & Insurance, die kreativ, innovativ und vor allem langfristig denken und handeln, u. a. Top- und Middle-Management, Berater, Trainer, Coaches und an neuen Geschäftsmodellen und Produkten interessierte Mitarbeiter in Banken und Versicherungen sowie angrenzenden Branchen.

Bestellen: https://www.vvw.de/details.php?p_id=b345efde9c69dedf2788f9178f0db69d

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Freitag, 27 Juni 2014|News|0 Comments

Swisscom Round Table zu geänderten Kundenwünschen

Die Bankenwelt sieht sich einem steigenden Veränderungsrhythmus gegenübergestellt. Neben technologischen Weiterentwicklungen, welche neue Möglichkeiten in der Interaktion mit Kunden oder für neue Leistungen bieten, steigen die Ansprüche der Kunden an Einfachheit, Begeisterung, Qualität und Lösungsorientierung. Die teils widersprüchlichen Anforderungen und Trends gilt es zu kanalisieren und zu beurteilen. Sich daraus ergebende Chancen und Risiken sind zu identifizieren und Handlungsoptionen zu definieren.

Im Rahmen des Round Table am 03. Juli 2014 im Prime Tower Zürich wurde daher an folgenden Fragestellungen gearbeitet:

– Welches sind die relevanten Trends und Entwicklungen und wie werden diese die Banken verändern?
– Welche Lösungsansätze stehen zur Verfügung?
– Wo stehen Banken derzeit im Bereich Innovation und welche Herausforderungen sind noch zu meistern?
– Was können Banken gegenseitig und von anderen Branchen im Bereich Innovation lernen?

André M. Bajorat, Consultant und Co-Founder figo, zeigte Auswirkungen des Phänomens Mobile auf die Banken. Dr. Falk Kohlmann, Swisscom, präsentierte eine brandaktuelle Benchmark-Studie zu Banking Innovations. Axel Liebetrau, BIG – Banking Innovation Group, zeigte auf, wie man mit einfachen Mitteln Kundenwünsche besser interpretieren kann und in konkrete Innovationen überführt.

By |2014-07-06T14:33:21+01:00Sonntag, 6 Juli 2014|News|0 Comments

BIG Navigator – agile Methode für das jährliche Strategie-Update

Navigation ist die „Steuermannskunst“ zu Wasser, zu Land und in der Luft mit der Absicht, sicher zum gewünschten Ziel zu steuern. Dem Steuern gehen zwei geometrische Aufgaben voraus: das Feststellen der derzeitigen Position (Ortsbestimmung) und das Ermitteln der optimalen Route zum Ziel.

Nichts anderes sollte das Führungsteam Ihr Bank im Hinblick auf das kommende Geschäftsjahr auch machen. Die Situationsanalyse des Verlaufs des aktuellen Geschäftsjahres, die konkrete Planung für 2015 und die Überprüfung der strategischen Roadmap für die kommenden Jahre.
Mit BIG steht Ihnen in der Bankberatung ein erfahrener Partner zur Seite, der mit seinem Namen für Innovation und frisches Banking, insbesondere für kundenzentrierte und tragfähige Bankarchitekturen steht. Mit BIG Navigator steht Ihnen eine innovative Methode zur Verfügung, welche eine agile Strategie in eine klare und umsetzungsorientierte Roadmap überführt.

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen, telefonischen Quick-Check mit Herr Prof. Dr. Marcel Seidel (+49 711 – 7168844 oder m.seidel@bankinginnovationgroup.de) für weitere Informationen und Details.

Weitere Informationen finden Sie in dieser .pdf-Datei.

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Mittwoch, 16 Juli 2014|News|0 Comments

BIG – Bunkertag 2014

Am 24.09.2014 laden wir Sie herzlich zum BIG – Bunkertag in einem der sichersten Gebäude Europas ein.

Sie treffen vorausdenkende, innovative und zukunftsorientierte Führungskräfte aus Banken in Baden-Württemberg. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf maximal 20 Personen begrenzt ist.

Sie erleben Datensicherheit hautnah, sowie aktuelle Lösungsansätze zum dringend nötigen Schutz vor Datenklau. Dies ist ein Thema, das für Ihre Bank aber vor allem auch für Ihre Firmenkunden höchste Priorität haben sollte.
Wir zeigen Ihnen am Beispiel Datenschutz konkrete Wege, Ihre Kommunikation und Wahrnehmung nach außen signifikant zu erweitern. Dass Sie darauf aufbauend in der täglichen Betreuung Ihrer wertvollsten Firmenkunden nachhaltig Wert schaffen, wird spürbar. Ergänzt um intensiven Austausch mit Gleichgesinnten, entstehen neue Ideen.

Lassen Sie sich durch die beigefügte Broschüre inspirieren und melden Sie sich gleich an. Der Termin ist bei Ihnen leider schon belegt? – Dann sollte Ihr Leiter Firmenkunden Sie vertreten.

Wir freuen uns auf innovative Stunden mit Ihnen im Bunker von Oberreichenbach!

(Download PDF)

By |2014-07-31T09:58:23+01:00Donnerstag, 31 Juli 2014|News|0 Comments

Schneller scheitern ist billiger scheitern

So beginnt der Artikel von Axel Liebetrau zu echten Fehlerkulturen in Unternehmen im noventum Magazin. Die Arbeitswelt verändert sich nachhaltig und wird in den kommenden Jahren völlig anders sein als wir es aus der Vergangenheit kannten. Hierbei handelt es sich nicht um Trends, welche kommen und wieder gehen, sondern um eine echte Veränderung der Spielregeln. Auch wenn heute in vielen Unternehmen traditionelles Arbeiten noch Alltag ist, so hat dieses Modell ein näher kommendes Verfallsdatum. Die junge Generation der „Digital Natives“ und ein unaufhaltsamer Wertewandel in der Gesellschaft erreichen die Arbeitswelt immer mehr. Neue, individuelle Faktoren und Werte bestimmen die Einstellung und das Verständnis zur Arbeit. Exemplarisch werden die beiden nachfolgenden neuen Spielregeln zu Ideen vs. Effizienz und neuer Fehlerkultur als Beispiele neuer Rahmenbedingungen näher beleuchtet. Weiterlesen (Download PDF)

By |2014-08-28T09:47:44+01:00Donnerstag, 28 August 2014|News|0 Comments

Die Anwendung heuristischer Regeln – Eine Übersicht am Beispiel von Fusionen

Dynamische Veränderungen im Wirtschaftsumfeld stellen die Akteure zunehmend vor die Herausforderung, ihre Entscheidungen anhand systematischer Regeln zu fundieren. Hier sind nicht nur quantitative Entscheidungsregeln relevant, sondern auch Anpassungsregeln, die qualitative Einflussfaktoren auf den Entscheidungsprozess berücksichtigen.

Der Beitrag beleuchtet daher verschiedene heuristische Regeln, die aus organisations-methodischer Sicht für den Erfolg von Veränderungsmaßnahmen von Bedeutung sein können. Sowohl Partizipation und Anpassung als auch spezielle Strukturen in Veränderungsprozessen üben hier Einfluss auf die Entscheidungsfindung aus.

Mit diesen Überblick zu Entscheidungsansätzen sollen den Akteuren auf einer wissenschaftlichen Basis in Entscheidungsprozessen Anregungen gegeben werden, alternative Perspektiven bei Veränderungen einzunehmen. Damit wird das Spektrum möglicherer Instrumente zur Problemlösung zielorientiert vergrößert.

Arbeitspapier Nr. 39, Prof.Dr. Marcel Seidel (.pdf-Datei)

By |2014-09-09T07:51:24+01:00Dienstag, 9 September 2014|Publikationen|0 Comments

BIG beim Schweizer Wissensforum

Führungskräfte und Unternehmer aus allen Wirtschaftszweigen, sowie Experten aus der Personal- und Weiterbildungsszene waren Gast des 4. Schweizer Wissensforums am Freitag, den 5. September 2014 im Mövenpick Hotel in Zürich-Regensdorf. Die BIG – Banking Innovation Group war Wissenspartner für Banken und Versicherungen. Sieben international renommierte Spitzenreferenten gaben ihr Management- und Leadership-Know-how weiter und begeisterten durch brillante Bühnenperformance und unterhaltsam-spritzige Rhetorik. Unterstützt wurde das einmalige Weiterbildungsformat durch zahlreiche Partner der regionalen und nationalen Wirtschaft und öffentlichen Stellen.

By |2014-09-21T15:28:28+01:00Sonntag, 21 September 2014|News|0 Comments

Wer Banken erhalten will, muss Sie radikal verändern ohne die traditionellen Werte zu zerstören

Physische Musikgeschäfte sind aus dem Stadtbild verschwunden, Buchhandel und Elektronikgeschäfte dünnen in Folge des neuen Vertriebswege des Internet drastisch aus (KPMG 2013). Kundenzentrierte Geschäftsmodelle skizzieren das Ende der einseitigen Kommunikation und des einseitigen Vertriebs. Die Märkte und der Vertrieb der Zukunft basieren auf netzwerkartigen Beziehungen zwischen Menschen untereinander, zwischen Banken und Menschen und zwischen Banken als Teil eines Netzwerks. Weiterlesen (Download PDF)

By |2014-09-10T19:33:28+01:00Sonntag, 21 September 2014|News|0 Comments

Das Märchen vom informierten Kunden

In der aktuellen Ausgabe des „IT Finance“ Magazin der ELAXY Gruppe befindet sich ein „Zwischenruf“ von Axel Liebetrau zum Märchen vom informierten Kunden.

In den Medien und in der Bankbetriebswirtschaft hört man immer wieder das Märchen vom informierten Kunden. Es entsteht leicht der Eindruck des rein rational denkenden Kunden, welcher all umfassend informiert ist. Dieser Glaubenssatz kann uns in eine gefährliche Denkfalle locken. Zu einem das ein Kunde sich genauso verhält wie angenommen und dass somit sein Verhalten berechenbar und planbar sei.

Kunden ignorieren oft rationale Vorgehensweisen und handeln nicht nach objektiven Kriterien. Muss beispielsweise der Wert einer Sache bestimmt werden, lässt sich der Mensch meist von selbst gewählten Kriterien und „Faust- oder Daumenregeln“ (Heuristiken) leiten. Gegenüber Verlusten hat er eine generelle Abneigung und er bewertet diese oft vergleichbar stärker als die erzielten Gewinne. Die Entscheidungsmuster der Kunden sind somit oft weit weg von dem, was man als rational bezeichnen würde. Mit diesen Phänomenen und Verhaltensmustern beschäftigt sich die Verhaltensökonomik (engl. Behavioral Economics). Die Verhaltensökonomik analysiert und interpretiert das menschliche Verhalten in wirtschaftlichen Situationen. Hier werden Situationen betrachtet, in welchen sich Menschen im Widerspruch zum Homo oeconomicus verhalten. Im Gegensatz zu einigen tradierten Theorien kann der Kunde laut neusten Forschungsergebnissen die relevanten Faktoren und Informationen nicht immer vollständig verarbeiten. Neben der gewaltigen Informationsflut wird der Kunde durch ständig neue Informationen zusätzlich belastet. Er versucht daher, die Informationsinhalte und deren möglichen Auswirkungen so gut wie möglich zu vereinfachen. Zur Bewältigung der hohen Komplexität ist er gezwungen, regelmäßig „Faust- oder Daumenregeln“ anzuwenden.

Des Weiteren zeigen Kunden oft ein ausgeprägtes Harmoniebedürfnis. Kunden geraten bei vielen Entscheidungen, bei denen sie zwischen zwei oder mehreren Alternativen auswählen könnten, in einen Zwiespalt. Der Kunden sucht nach Argumenten und Informationen, welche die getroffenen Entscheidungen rechtfertigen. Dieser Konflikt mit sich selbst wird in der Psychologie als kognitive Dissonanz bezeichnet. Kerninhalt dieser Theorie ist, dass jedes Individuum versucht, Widersprüche in der Wahrnehmung und dem Denken möglichst schnell zu beseitigen, da diese als unangenehm und belastend wahrgenommen werden. Das Phänomen kann am bekannten Beispiel von Rauchern beobachtet werden, welche versuchen mittels geschönter Argumenten die Gefährlichkeit und die Auswirkungen des Rauchens zu verharmlosen.

Kernbotschaft: Der „informierte Kunde“ ist ein wertvoller Denkansatz und Werkzeug, um eine grundlegende Ausrichtung des Kunden zu verstehen und zu interpretieren. Es ist allerdings kein echtes Abbild der Wirklichkeit und kann leicht in eine Denkfalle führen. Kunden handeln durchaus emotional. Um Kundenverhalten noch besser zu verstehen, gilt es radikal umzudenken und um den Blickwinkel aus der Psychologie und anderen Disziplinen zu integrieren. Diese helfen die emotionalen Aspekte im Kundenverhalten zu interpretieren. Gerade die Verhaltensökonomik bietet mit Heuristiken, Framingeffekten und Aversionen neue Möglichkeiten des besseren Verstehens. Der Kunde ist zugleich rational und emotional sowie informiert und desinformiert.

Starten Sie ein Kundengespräch mit einer ungezwungenen Klärung über den Informationsstand. Dies spart Ihnen Zeit im weiteren Gespräch und signalisiert dem Kunden Ihr Interesse und Ihre Professionalität.

Weiterlesen (Download PDF)

By |2014-10-02T05:37:47+01:00Donnerstag, 2 Oktober 2014|News|0 Comments

BIG Buchtipp: Suchfeldbestimmung und Ideenbewertung – Methoden und Prozesse in den frühen Phasen des Innovationsprozesses

Eine Vielzahl von Unternehmen verfügt heute über einen detailliert gestalteten Prozess, um identifizierte Ideen effizient in Produkte zu überführen (Stage-Gate-Prozess). Der dabei häufig verfolgte Ansatz, möglichst viele Ideen mittels Kreativitätsmethoden zu generieren (Qualität aus Quantität), führt allerdings dazu, dass viele Bewertungen und Entwicklungen bis hin zur Phase der Prototypenentwicklung vorgenommen werden müssen, was der Idee eines „leanen Innnovationsmanagements“ widerspricht. Dieses Buch widmet sich dem Thema, wie die Suchfelder für Ideen sinnvoll identifiziert („Wo sollte ich nach neuen Ideen/Technologien suchen?“) und die besten Ideen herausgefiltert werden können, um so die Effizienz massiv zu steigern und mithilfe von treffsicheren Innovationen Kundennutzen zu stiften.​

Für weitere Informationen und Fragen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Thomas Abele gerne zur Verfügung. Das Buch gibt es beim Buchhändler Ihres Vertrauens und unter http://www.amazon.de/dp/3658021837

By |2014-06-08T14:28:07+01:00Sonntag, 8 Juni 2014|News|0 Comments

Wertpapiergeschäft neu gedacht – Own what you love

Das 8. Forum „Wertpapiergeschäft“ der DZ Bank AG ist ein Highlight in jedem Kalender von Entscheidern im Wertpapierhandel. Mit Beiträgen von Dr. Christine Schäfer, Senior Economist DZ Bank AG, zur konjunkturellen Entwicklung, Herrn Michael Kopmann, Leiter Privatkundenstrategie DZ Bank AG, zur aktuellen Einschätzung der Märkte und Marcus Lippl, Leiter Geschäftsentwicklung Privatkunden DZ Bank AG, zu Möglichkeiten der Honorarberatung. Axel Liebetrau, Co-Founder der Banking Innovation Group, referierte, wie man das Wertpapiergeschäft neu denken könnte.

Soziale Medien haben die direkte Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden in den letzten Jahren deutlich erleichtert. Die US-amerikanische Firma www.loyal3.com geht mit ihrem neuen Service einen Schritt weiter. Sie bietet Kunden an, Aktien ihrer Lieblingsunternehmen direkt in Facebook zu kaufen. Während bei klassischen Finanzdienstleistern eine umfangreiche und zeitraubende Beratungsdokumentation und lästige Gebühren anstehen, bietet Loyal3 den easy-to-use Kauf mit nur drei Klicks an. Völlig kostenlos für den Kunden. Unternehmen, welche ihre Aktien an ihre „Fans“ verkaufen möchten, installieren eine entsprechende App auf ihren Firmenweb- oder Facebooksite. Die Fans können dann in Tranchen ab 10 USD monatlich die Aktien per Dauerauftrag erwerben.
Der Nutzen für die Unternehmen liegt nicht nur in der direkten und kostengünstigen Finanzierung, sondern gerade in einer starken Kundenbindung. Der Kunde als Teilhaber des Unternehmens ist meist ein treuer Kunde, er kauft mehr und empfiehlt die Leistungen des Unternehmens weiter. Die Freunde des Kunden sehen in Facebook seine Aktivitäten und werden neugierig. Schnell werden somit aus den Freunden auch neue Kunden und Teilhaber der Unternehmung.

Fazit: Eine gelungene Innovation, welche angepasst an die deutsche Kultur und den heimischen Markt sicherlich auch hierzulande ihre Fans findet. Wieder einmal eine radikale Innovation, welche nicht aus der Finanzdienstleistungsbranche selbst, sondern von branchenfremden Anbietern entwickelt wurde. Erschreckend ist auch, wie künftig Finanzdienstleitungen immer weniger bei Banken nachgefragt werden.

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Dienstag, 27 Mai 2014|News|0 Comments

Mehr Wirkung, weniger Komplexität

Im Rahmen von Fusionen und bei der Implementierung von Innovationen ist es am schwierigsten, Mitarbeiter emotional-menschlich so einzubinden, dass die Veränderung von ihnen positiv in Wirkung gebracht wird. Der Artikel beschreibt einen praktikablen Weg für mehr Wirkung und weniger Komplexität in Veränderungsprozessen.

Dr. Marcel Seidel und Axel Liebetrau

Der Banker ist ein Gewohnheitstier. Schließlich weiß jeder selbst, wie schwer es ist, eingefahrene Gleise und liebgewonnene Gewohnheiten zu verändern. Manchmal geht es jedoch nicht anders und neue Prozesse müssen ausgeführt und neue Verhaltensweisen gelebt werden – ob man will oder nicht.

Doch in zahlreichen Banken wird auf etwaige Bedenken und Ängsten hinsichtlich der Neuerungen nicht eingegangen. Im Gegenteil: „Augen zu und durch“ heißt in vielen Fällen die Devise. Manchmal mag das gutgehen, doch meistens wirkt sich eine derart unsensible Haltung gegenüber den Mitarbeitern langfristig negativ aus. Demgegenüber zeigt beispielsweise die IBM Global Making Change Work Study aus dem Jahr 2008, das Unternehmen, die bei Veränderungen gezielt auf Mitarbeiter eingehen, deutlich höhere Erfolgsquoten haben.

Um Mitarbeitern Veränderungen leicht zu machen, gilt es, Akzeptanz zu schaffen. Dies ist bei kleinen Veränderungen so und wird besonders deutlich wenn beispielsweise große Veränderungen im Rahmen einer Fusion anstehen. Die Erfahrung der Autoren aus über 20 Jahren Beratungserfahrung zeigt: Erst wenn Mitarbeiter die Veränderung emotional akzeptieren, ist die Umsetzung erfolgreich möglich. Akzeptanz herzustellen ist eine komplexe Aufgabe und alles andere als einfach. Komplexität entsteht durch die vier Stellgrößen der Akzeptanz: Kennen, Können, Wollen, Dürfen (siehe Abbildung 1).

Aufgabe des Veränderungsmanagements ist es, diese vier Parameter bei den von Veränderungen betroffenen Mitarbeitern unter Einhaltung zeitlicher Vorgaben in die richtige Balance zu bringen. Je nach Ausgangslage und Mitarbeitersituation braucht es unterschiedlich starke Akzente. Mal sind es Versagensängste in Bezug auf eine neue Aufgabe, die hinderlich sind, ein anderes Mal ist es eine schwierige Konkurrenzsituation bezüglich einer neu ausgeschriebenen Stelle im Zuge einer Veränderung. In jedem Fall ist eine schrittweise Vorgehensweise angebracht. So behalten alle Beteiligten und Betroffenen den Überblick. Außerdem wird die Gefahr einer Überforderung reduziert.

Schritt 1: Ausgangslage beurteilen
Unabhängig von Größe und Art der Veränderung sollten die sich daraus ergebenden Herausforderungen bekannt sein. Diese sind nicht immer sofort transparent. Oft werden Veränderungen gestartet ohne zu wissen, was auf das Unternehmen zukommt. Dies gleicht einem Blindflug im bergigen Gelände. Die daraus resultierenden Gefahren werden ignoriert, bestenfalls unterschätzt. Besonders deutlich wird das am Beispiel eines Bereichsleiters Marktfolge, der schon seit Jahren am Rande der Überforderung stand und in Folge der Zusammenlegung mehrerer Abteilungen leichtfertig und ohne darüber nachzudenken diese neue und viel größerer Herausforderung zu meistern hatte. Schon nach kurzer Zeit wurde die Überforderung offenkundig und am Ende war er wegen Burnout fast 6 Monate krankgeschrieben, seine alte Stelle konnte er nicht mehr einnehmen. Das Ergebnis dieser unüberlegten Veränderung: Wenigstens zwei Verlierer – der Bereichsleiter am Rande des Abgrunds und die fusionierte Bank ohne erfahrenen Bereichsleiter.

Soll auf fachlich-sachlicher Ebene Transparenz hergestellt werden, stehen je nach Thema, Zweck und Budget vielfältige Analysen zur Verfügung. Um emotional-menschliche Herausforderungen zu verstehen, bietet es sich an, mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Mit Betroffenen sind alle Anspruchsgruppen der Veränderung gemeint. Das können neben Mitarbeitern beispielsweise auch Verbundpartner, Vertreter oder Kunden sein. Um die Denkweise der Anspruchsgruppen zu ergründen, kann eine Stakeholderanalyse (Stakeholder = Anspruchsgruppe) durchgeführt werden.

Aufgrund ihrer hohen Bedeutung werden hier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesondert betrachtet. Kernfrage: Was bewegt die Betroffenen im Zusammenhang mit der Veränderung? Typische Instrumente sind Einzel- oder Gruppeninterviews mit Betroffenen und Beteiligten (Mitarbeitern und Führungskräften) in getrennten oder gemeinsamen Sitzungen. Mitarbeiterbefragungen in elektronischer oder schriftlicher Form werden eher in unkritischen Veränderungsmaßnahmen eingesetzt.

Unabhängig von der Analyseform sind zwei Aspekte besonders wichtig. Zum einen muss für eine realistische Beurteilung der emotional-menschlichen Ausgangslage Vertraulichkeit sichergestellt sein. Außerdem ist ein neutraler und objektiver Blick auf die Dinge wichtig. Idealerweise wird die Beurteilung von externen Beratern durchgeführt – neutral, objektiv, professionell. Ziel ist, auf diese Weise Stolpersteine der Veränderung zu erkennen. Sind diese erkannt, können sie beiseite geräumt werden. In der Praxis werden dazu persönliche Coaching Gespräche geführt. Idealerweise mit allen Betroffenen, wenigstens jedoch mit denjenigen Abteilungen bzw. Mitarbeitern, die in vorgelagerten Analysen als besonders sensibel identifiziert wurden. Das stellt je nach Größe des Instituts zwar einen nicht unerheblichen Aufwand dar, ist aber gut angelegt, wenn man bedenkt, was beispielweise eine Fehlbesetzung für Folgekosten nach sich ziehen kann.

Die emotional-menschliche Basisanalyse ist von grundlegender Bedeutung für alle Akzeptanzfaktoren.

Kennen
Wenn bekannt ist, was die Mitarbeiter bewegt, dann wird ebenso erkennbar, was Mitarbeiter wissen müssen, um die Veränderung akzeptieren zu können. Dies wiederum ist Grundlage für ein entsprechendes Informations- und Kommunikationskonzept.
Können
Im Zuge der Mitarbeiteranalyse können Ängste vor künftigen fachlichen Anforderungen sichtbar werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Befürchtungen begründet sind oder nicht. Allein die Angst kann lähmend wirken. Sind Ängste bekannt, können betroffene Mitarbeiter mit individuellen Personalentwicklungsmaßnahmen unterstützt werden.
Wollen
Die Motivationslage oder was es braucht, um Mitarbeiter zu begeistern, kann ebenfalls ein Ergebnis der Basisanalyse sein. Hier sind jedoch Sensibilität und Interpretationsfähigkeit der Analysespezialisten gefragt, da vor allem die hintergründigen Motivationsfaktoren interessant sind und diese Faktoren oft selbst den Betroffenen nicht bewusst sind. Dabei sollte ein besonderer Fokus auf die verborgene Motive (Hidden Agenda) von Betroffenen und Beteiligten liegen.
Dürfen
Sind Wünsche und Bedürfnisse der betroffenen Mitarbeiter transparent, können mithilfe dieser Informationen Strukturen (etwa die Aufbau- und Ablauforganisation) und Systeme (beispielsweise Informations- und Kommunikationssysteme) passgenau gestaltet werden.

Schritt 2: Veränderungsweg definieren
Ist die Ausgangslage bekannt, kann über geeignete Wege die betroffenen Mitarbeiter zu informieren, nachgedacht werden. Mindestrahmen ist eine schriftliche Mitarbeiterinformation durch die Verantwortlichen, Mitarbeiterversammlungen haben ebenfalls den Charakter der Information. Aus Untersuchungen weiß man, dass die persönliche Kommunikation weitaus akzeptierter ist. Gut aufgestellte Banken berücksichtigen, mehr noch, sie inszenieren dies in einem projektbegleitenden Informations- und Kommunikationskonzept für alle Anspruchsgruppen.

Bei der Entscheidung, was getan werden kann und schließlich auch getan wird, sollten neben dem Management und Experten der Bank auch die Betroffenen eingebunden werden. Üblicherweise werden dazu Vorschläge in entsprechenden Projektgruppen erarbeitet, die dann von der Geschäftsleitung oder in Lenkungsgremien abgesegnet werden.

Klassisch lässt sich der Veränderungsaufwand an Budget und Zeitbedarf fest machen. Dabei gilt die einfache Regel: Je schwieriger und komplexer die fachlich-sachliche Ausgangslage des Veränderungsthemas, desto aufwändiger werden die Veränderungsmaßnahmen sein. Gleiches gilt für die emotional-menschliche Mitarbeitersituation, auch hier nimmt der Veränderungsaufwand mit dem Schwierigkeitsgrad zu (siehe Abbildung 2).

Wichtig ist: Egal, wie die Entscheidung ausfällt, grundsätzlich ist die komplette Klaviatur des Veränderungsmanagements (Kennen, Können, Wollen, Dürfen) zu bedienen oder zumindest zu durchdenken. Ansonsten kann es zu Misstönen und Schieflagen kommen. Dies zeigt das Beispiel einer Bank, die im Zuge mehrerer, schnell hintereinander durchgeführter Fusionen an ihre Grenzen stieß. Als innerhalb von zwei Jahren wieder eine Fusion anstand waren einige Kündigungen und zahlreiche innere Kündigungen von verdienten Mitarbeitern die Folge. Viele, vor allem die gut ausgebildeten und gefragten Mitarbeiter hatten einfach genug. Sie wollten nicht ein weiteres Mal in Konkurrenz zu anderen stehen und um ihre mühsam erarbeitete Position kämpfen. In diesen Fällen ist nicht ausreichend informiert und kommuniziert worden (Akzeptanzfaktor „Kennen“), außerdem ist nicht ausreichend motiviert (Akzeptanzfaktor „Wollen“) worden.

Ein über viele Jahre optimierter und bewährter Veränderungsprozess besteht typischerweise aus den Phasen

(1)   Analyse,
(2)   Konzeption (2a: Strategisches Zielbild erstellen und 2b: Kulturelle Werte abgleichen),
(3)   Umsetzung (3a: Anpassung von Strukturen und Systemen sowie 3b: Vermittlung von Kompetenzen und Verhaltensweisen und
(4)   Kontrolle (siehe Abbildung 3).

Schritt 3: Veränderungsweg konsequent gehen
Ist die Entscheidung über Art und Weise des Veränderungswegs erst einmal getroffen, kann begonnen werden. Doch Achtung: Sobald der erste Schritt getan ist, sollte der Weg auch konsequent weiterverfolgt werden. Leichtfertige Unterbrechungen, undurchsichtige Verzögerungen oder gar ein Abbruch können nämlich bei den Betroffenen schnell Misstrauen oder Ängste hervorrufen – egal, ob berechtigt oder nicht.

Zur konsequenten Verfolgung des Veränderungswegs empfiehlt sich eine zweigleisige Steuerung:

Projektmanagement
Auf fachlich-sachlicher Ebene dient ein professionelles Projektmanagement zur effizienten Bearbeitung des Veränderungsthemas. Orientiert an den Erfolgsfaktoren Qualität, Kosten und Zeit kann die Veränderung entwickelt und umgesetzt werden. Mit Unterstützung des Projektmanagements kennen die Verantwortlichen jederzeit Status und Fortschritt des Veränderungsvorhabens. Durch entsprechende Informations- und Kommunikationsunterstützung haben auch die Betroffenen die Möglichkeit, den Veränderungsprozess nachzuvollziehen (Akzeptanzfaktor „Kennen“). Außerdem unterstützt die Projektmanagementorganisation mit den dazugehörigen Strukturen und Systemen Betroffene und Beteiligte bei der Umsetzung (Akzeptanzfaktor „Dürfen“).

Projektmanagement als Steuerungsinstrument hat sich auch in der Genossenschaftswelt etabliert. Dennoch verblüfft die sorglose Haltung, wenn es um den Einsatz dieses Standardinstrumentariums geht. Anders ausgedrückt: Nur zu sagen, dass man Projektmanagement macht, genügt nicht, wichtig ist eine professioneller Umgang mit Projekten. Oft ist Projektmanagement ein Synonym für das unüberlegte Einrichten von Projektgruppen, ohne konsequent deren Arbeit nachzuhalten. Unzählige „Projektleichen“ und „Projektstaus“ sind ein Beleg dafür.

Veränderungsmanagement
Parallel zum Projektmanagement sollte mithilfe eines professionellen Veränderungsmanagements die emotional-menschliche Perspektive fokussiert werden. Das bedeutet Betroffene und Beteiligte werden in den Phase 1 bis 4 der Veränderung begleitet. Beide Gruppen werden unterstützt, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln, die die Bearbeitung der Veränderung erleichtern (Akzeptanzfaktor „Können“). Außerdem werden beide Gruppen darin unterstützt, einen positiven Blick auf das Veränderungsvorhaben zu erhalten und bereit zu sein, das Vorhaben nachhaltig zu unterstützen (Akzeptanzfaktor „Wollen“).

Anders als Projektmanagement, wird Veränderungsmanagement vielerorts noch als Luxus angesehen. Es ist erstaunlich, dass selbst bei großen Veränderungsprojekten wie beispielsweise einer Fusion von manchen Vorständen Veränderungsmanagement als teuer und überflüssig angesehen wird. Bei aus dem Ruder laufenden Kosten, wird oft auch genau dort der Rotstift angesetzt. So auch bei einer Bank in Süddeutschland wo vom Vorstand die Ansicht vertreten wurde „Warum Veränderungsmanagement? Wir wachsen von selbst, einfach nur durch die Zusammenarbeit in den Projektgruppen zusammen!“ (Originalzitat). Als wir 2 Jahre später im Zuge eines anderen Projektes wieder in der Bank waren, zeigte sich, dass es noch immer zwei unterschiedliche Unternehmenskulturen (und Führungsstile) gab, teilweise unterschiedliche Formulare verwendet wurden (Motto: Das haben wir immer schon so gemacht) und viele früherer Leistungsträger das Unternehmen verlassen hatten. Dass die erhofften Synergieeffekte und Effizienzvorteil größtenteils ausgeblieben sind ist zumindest dem außenstehenden Betrachter klar.

Veränderungsmanagement ist wichtig. Natürlich muss Inhalt und Umfang der unterstützenden Maßnahmen zum Projekt passen. Überzogene Maßnahmen sind dabei genauso kontraproduktiv, wie punktuelle Alibimaßnahmen. Aus Studien ist bekannt, dass Unternehmen vielfach unter 5% des Projektbudgets für Veränderungsmaßnahmen ausgeben (BearingPoint Studie 2007), so verwundert es auch nicht, dass etwa 70% von Veränderungsprojekte schief gehen. Empfehlung: Auf der sicheren Seite ist, wer für das Veränderungsprojekt bereits frühzeitig ein Veränderungsbudget von 15 – 20% des Projektbudgets einplant (inkl. Training- und Coachingmaßnahmen).

Schritt 4: Veränderungsfortschritt kontrollieren
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ Kontrolle sollte immer fester Bestandteil eines Veränderungsprozesses sein und muss geplant werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Ziele aus den Augen verloren werden oder versanden. Je nach Größe und Umfang einer Veränderung, wird sich der Erfolg nicht immer sofort einstellen. Dann ist es umso wichtiger, die avisierten Ziele nachzuvollziehen und zu kontrollieren. Kontrolle sollte für fachlich-sachliche Aspekte der Veränderung genauso wie für emotional-menschliche Aspekte gelten.

Wenn bekannt ist, dass der Veränderungsfortschritt überprüft wird und dies einer priorisierten Managementattention unterliegt, ist das auch ein positives Zeichen für die Bedeutung, die dem Vorhaben beigemessen wird. Dies wiederum kann die Motivation im Projekt stärken. Immer wieder hören externe Berater, dass sie zwar teuer und auch lästig sind, gleichwohl zwingen sie alleine durch regelmäßige Termine und Checkups die Stammbelegschaft zu diszipliniertem Arbeiten und guten Projektergebnissen. Böse Zungen behaupten, dies ist Legitimation genug externe Berater einzusetzen. Stimmt meinen wir, am Ende zählt das Ergebnis – noch besser ist es, wenn der Berater selbst im positiven Sinn Einfluss nimmt.

Fazit: Mitarbeiter mitnehmen
Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Wirkung von Veränderungsvorhaben ist, neben fachlich-sachlichen Inhaltsaspekten emotional-menschliche Faktoren der Betroffenen zu berücksichtigen. Menschen mitzunehmen gelingt, wenn die vier Akzeptanzfaktoren „Kennen – Können – Wollen – Dürfen“ beachtet werden.

Möchte man die Wirkung von Veränderungen sicherstellen, sind zahlreiche Dinge zu beachten. Immer dann, wenn (mehrere) Menschen involviert sind, werden selbst vermeidlich einfache Vorhaben schnell komplex. Daher braucht jede Veränderung zunächst einen erfolgversprechenden Plan. Getreu dem Motto „Erkennen-entscheiden-handeln“ sollte das Vorhaben mit einer tiefgehenden Analyse aller relevanten fachlich-sachlichen und emotional-menschlichen Faktoren starten. Danach wird der Veränderungsweg festgelegt. Hier werden die notwendigen Umsetzungsphasen definiert.

Zudem sollten sich die Umsetzungsverantwortlichen rechtzeitig darüber Gedanken machen, wie es gelingen kann, Akzeptanz herzustellen. Spätestens wenn es darum geht, die Veränderung effizient umzusetzen, werden richtig dimensionierte Steuerungsmethoden benötigt. Sollen Veränderung in Wirkung gebracht werden, braucht es dazu neben dem Projektmanagement auch ein situationsgerechtes Veränderungsmanagement. Definierte Kontrollmechanismen schließlich sind Garant für eine gute Umsetzung. Neben den Mitarbeitern bringt das auch Unternehmen Vorteile, da ein gezielt eingesetztes Veränderungsmanagement den Gesamterfolg der Bank deutlich erhöht.

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Sonntag, 27 Oktober 2013|News|0 Comments

Kontextbasierter Vertrieb ist die Zukunft

Neue Technologien und sich wandelndes Kundenverhalten bieten neue Chancen im Vertrieb. Informationen stellen neben Geld bereits heute die erweiterte Basis der Geschäftstätigkeit von Banken dar. Der nächste Schritt ist das Zusammenbringen der relevanten Informationen des Kunden und seines Umfelds in einen sinnvollen Zusammenhang, einen erkennbaren Kontext. Kontextbasierte Finanzdienstleistungen stellen den Kunden Informationen und Services unter Berücksichtigung einer aktuellen und individuellen Situation zur Verfügung. Besonders ist, dass die Beratung und die Produkte zielgenau, bezogen auf die aktuelle Situation (real time) und den genauen Standort des Kunden, angeboten werden. Ein Kunde, der beispielsweise vor einem Haus stehen bleibt, welches von einem Makler zum Verkauf angeboten wird, könnte ein alternatives Haus ähnlicher Art vom bankeigenen Makler mit einer passenden Finanzierung angeboten bekommen. Ergänzend werden die finanziellen Auswirkungen eines Hauskaufs auf die monatlichen Einnahmen und Ausgaben des Kunden in seinem Persönlichen Finanzmanagement (PFM) simuliert. PFM bietet bereits heute dem Kunden einen stets aktuellen Überblick über seine Einnahmen und Ausgaben. Automatisch werden Umsätze kategorisiert und Auswertungen erstellt. Künftig wird PFM auch Simulationen von finanziellen Entscheidungen durchführen und so die zu treffenden Entscheidung des Kunden unterstützen. Alles erfolgt noch während der Kunde vor dem Haus seines Interesses steht und sich Gedanken über seine Zukunft macht.

By |2014-06-08T14:32:21+01:00Sonntag, 27 Oktober 2013|News|0 Comments

Aktien kostenlos mit drei Klicks in Facebook kaufen

Soziale Medien haben die direkte Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden in den letzten Jahren deutlich erleichtert. Die US-amerikanische Firma www.loyal3.com geht mit ihrem neuen Service einen Schritt weiter. Sie bietet Kunden an, Aktien ihrer Lieblingsunternehmen direkt in Facebook zu kaufen. Während bei klassischen Finanzdienstleistern eine umfangreiche und zeitraubende Beratungsdokumentation und lästige Gebühren anstehen, bietet Loyal3 den easy-to-use Kauf mit nur drei Klicks an. Völlig kostenlos für den Kunden. Unternehmen, welche ihre Aktien an ihre „Fans“ verkaufen möchten, installieren eine entsprechende App auf ihren Firmenweb- oder Facebooksite. Die Fans können dann in Tranchen ab 10 USD monatlich die Aktien per Dauerauftrag erwerben. Der Nutzen für die Unternehmen liegt nicht nur in der direkten und kostengünstigen Finanzierung, sondern gerade in einer starken Kundenbindung. Der Kunde als Teilhaber des Unternehmens ist meist ein treuer Kunde, er kauft mehr und empfiehlt die Leistungen des Unternehmens weiter. Die Freunde des Kunden sehen in Facebook seine Aktivitäten und werden neugierig. Schnell werden somit aus den Freunden auch neue Kunden und Teilhaber der Unternehmung. Fazit: Eine gelungene Innovation, welche angepasst an die deutsche Kultur und den heimischen Markt sicherlich auch hierzulande seine Fans findet. Wieder einmal eine radikale Innovation, welche nicht aus der Finanzdienstleistungsbranche selbst, sondern von branchenfremden Anbietern entwickelt wurde. Erschreckend ist auch, wie künftig Finanzdienstleitungen immer weniger bei Banken nachgefragt werden.

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Samstag, 9 November 2013|News|0 Comments

„Kopfgeld“ für Neukunden war gestern

Die OCBC Bank in Singapur (www.frankbyocbc.com) bietet seit November 2011 unter der Marke „FRANK by OCBC“ einen völlig neuartigen Bankservice an. Speziell für die jungen Zielgruppen und ausgewählte Teilzielgruppen werden klassische Bankprodukte in einer völlig neuartigen Weise verpackt und vermarktet. Zudem werden speziell für die Bank designte und entwickelte Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Lifestyle, Fashion, Live-Kommunikation, Musik und Karrierestart in Kombinationen zu Bankprodukten angeboten. Die Filialen von FRANK by OCBC mit lauter Musik und auffallenden Lichtinstallationen erwecken eher die Anmutung eines Mode- oder Lifestyleshops und haben mit uns bekannten, traditionellen Bankfilialen wenig gemeinsam.
Produkt- und Lösungskombinationen aus Bank- und Nichtbankprodukten sind weiterhin eher selten und rar im Markt zu finden. Ebenso sind die Marketingkonzepte meist konservativ, eher langweilig und wenig innovativ. FRANK zeigt mit seinem Motto; „The brand new way to bank“ wie man es anders und besser machen kann. Dieses Beispiel zeigt, dass Neukundenakquise nicht nur über den Preiskampf entschieden werden kann. Während in Deutschland einfallslose Marketingabteilungen Startguthaben von 50,00 EUR und mehr für Neukunden ausloben, fühlen sich die Kunden von FRANK in ihrem Lebensstil verstanden und akzeptiert. Frisches Banking braucht keine finanziellen Anreize, sondern innovative und mutige Ansätze. Frank by OCBC, ein Konzept was Schule machen sollte, nicht nur für junge Zielgruppen.

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Samstag, 9 November 2013|News|0 Comments

Pinguin Award: Wie Organisationen lernen können!

Pinguine sind kluge und sicherheitsorientierte Tiere. Bei der Fischjagd springt zuerst ein Pinguin in das kalte Wasser, während seine Artgenossen auf der Eisscholle geduldig warten, ob kein Feind im Wasser ist. Sobald klar ist, dass die Situation sicher ist, folgen alle anderen Tiere. So wird die Gemeinschaft geschützt und sich gegenseitig geholfen. Organisationen können von Pinguinen lernen. In sich schnell wandelnden Zeiten werden viele Projekte gleichzeitig angegangen. Aus Fehlern in erfolglosen Projekten wird meist wenig gelernt, da diese gerne aus Angst vor Nachteilen von den Fehlerverursachern verheimlicht werden. Die Folgen sind fatal für die Organisation. Die gleichen Fehler wiederholen sich bei künftigen oder parallel laufenden Projekten immer wieder. Eine lernende Organisation ist nicht möglich. Google will diese Fehlerdynamik durchbrechen und hat vor einigen Jahren einen ungewöhnlichen Preis, den sogenannten Pinguin Award, ausgelobt. Jeder Mitarbeiter kann ein Projekt vorstellen, welches so richtig gescheitert ist. Anstelle Kritik und Spott wird aus Fehlern gelernt und der Mut zur offenen Kommunikation von Fehlern prämiert. Eine Methode und Kultur, von welcher Finanzdienstleister ebenfalls lernen können. Vorausgesetzt, mutige Führungskräfte gehen voran und schaffen eine positive Fehlerkultur. Eine angstfreie Umgebung, wo nicht nur nach Erfolgsfaktoren gesucht wird und erfolgreiche Projekte eine Bühne bekommen, sondern ganz bewusst Fehler offen kommuniziert, analysiert und zum Lernen genutzt werden. Getreu dem Motto; aus Fehlern kann man lernen!

By |2014-06-08T14:31:33+01:00Samstag, 9 November 2013|News|0 Comments

BIG-Buchtipp: „Glücklich führen“ von Uwe Rotermund

Mit welchen Rezepten lassen sich Unternehmen zukunfts- und mitarbeiterorientiert steuern, sodass Führung nicht nur funktioniert, sondern auch Spaß macht, den Unternehmenslenker in gleicher Weise wie die Mitarbeiter und Kunden glücklich macht, und angemessene Erfolge sichert?

Uwe Rotermund, geschäftsführender Gesellschafter der noventum consulting GmbH, einem mittelständischen IT Consulting Unternehmen, das die letzten drei Jahre in Folge vom Great Place to Work® Institut zum besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet wurde, zieht Zwischenbilanz nach 20 Jahren Geschäftstätigkeit.

Er beschreibt Geschichten, Gedanken und Konzepte der Vertrauenskultur aus einer ganz persönlichen Sicht und gibt damit wertvolle Einblicke und Anstöße, wie ein Unternehmen Schritt für Schritt zu einer ausgezeichneten Unternehmenskultur, und somit zu ganzheitlichem Unternehmenserfolg geführt werden kann.

Das Buch möchte Inspirator und Ideengeber sein für Unternehmer, Mitarbeiter, Kunden und Partner, denn es basiert auf der festen Überzeugung, dass in unserer Gesellschaft Lebensqualität und Wohlstand erzielt werden kann, wenn es uns gelingt, eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur zu etablieren.

ISBN 978-3-00-043247-7 – 31,90 € – http://www.noventum.de/de/publikationen.html

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Dienstag, 7 Januar 2014|News|0 Comments

BIG-Leuchtturm-Tage 2014 auf der Insel Pellworm

Die Leuchtturm-Tage 2014 am 18. bis 20. Mai 2014 auf Pellworm sind der Start für ein außergewöhnliches und einzigartiges Netzwerk in der Finanzbranche. Ein jährliches Treffen von kreativen, innovativen und zukunftsorientierten Führungskräften auf C-Level aus Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit echten Persönlichkeiten und Thought Leadern als Referenten, u.a. Uwe Rotermund (Mehrfachgewinner Great Place to Work), Franz Sebastian Welter (Innovationspionier im VR-Finanzverbund), Lutz Pelzl (Hoteldirektor und ehemaliger Bankdirektor) und den BIG-Experten. Abgerundet wird das Programm durch lokale Persönlichkeiten mit viel Lebenserfahrung: Knud Knudsen (Wattpostbote) und Wilfred Eberhard (Kapitän a.D.). (mehr …)

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Mittwoch, 22 Januar 2014|News|0 Comments

BIG-Buchtipp: Client Value Generation

Das Züricher Modell der kundenzentrierten Bankarchitektur

Herausgeber: Prof. Dr. Stefanie Auge-Dickhut und Prof. Dr. Bernhard Koye von der Kalaidos Fachhochschule Zürich und Axel Liebetrau von der Banking Innovation Group

Die Geschäftsmodelle der Banken haben ein Verfallsdatum. Differenzierung, die über die Industrialisierung hinaus geht, wird nötig. Das Machtverhältnis zwischen Bank und Kunden hat sich verschoben – Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis der Bankdienstleistungen werden transparenter und kundenseitig konsequenter eruiert. Innovative Geschäftsmodelle fördern die Margenerosion – der Kunde braucht die Bank immer weniger. Dieses Buch legt die Eckpfeiler – u. a. effektive Kundenzentrierung und ein „Win-Win“ zwischen Kunden und Bank – der zukünftigen Erfolgsmodelle im Banking dar und zeigt die heutigen Denkfallen und notwendige Schritte für Zukunftsfähigkeit – persönlich und für die Banken – auf. Das „Zürcher Modell der kundenzentrierten Bankarchitektur“ aggregiert die passgenauen Instrumente zu einer Roadmap für erfolgreiche Transformation.

Der Inhalt
– Denkfallen und neue Spielregeln
– Treiber des zukunftsfähigen Bankings und betriebswirtschaftliches Instrumentarium
– Erfolgreiche Transformation
– Das Zürcher Modell der kundenzentrierten Bankarchitektur

Die Autoren:
Prof. Dr. Stefanie Auge-Dickhut ist Forschungsleiterin des Schweizer Instituts für Finanzausbildung (SIF) an der Kalaidos Fachhochschule in Zürich und verfügt über langjährige Finance-Beratungserfahrung. Prof. Dr. Bernhard Koye ist Gründer und Institutsleiter des SIF sowie Experte für Geschäftsmodelle & Transformations- und Changeprozesse. Axel Liebetrau ist Dozent am SIF; er gilt als einflussreichster Experte für Innovationen und Trends in Banking und Insurance im deutschsprachigen Raum und ist Gründer der „Banking Innovation Group“ in Stuttgart. Mit einem Gastbeitrag von Charlotte Götz, ebenfalls Dozentin am SIF.

By |2016-11-29T03:39:19+01:00Montag, 14 April 2014|News|0 Comments

Game Changer – wie sich die Spielregeln im HR neu definieren lassen

Die Arbeitswelt verändert sich nachhaltig. HR und Personalentwicklung werden sich in den kommenden Jahren völlig anders präsentieren, als wir es aus der Vergangenheit kennen. Eine Neudefinition der Spielregeln drängt sich auf.
Dieses wichtige und zukunftsweisende Thema nahm Axel Liebetrau anlässlich seiner Keynote bei der Personal Swiss, der führenden HR-Messe der Schweiz, in einem Fachbeitrag für die Zeitschrift HR Today auf.

Game Changer – wie sich
Spielregeln neu definieren lassen
 (.pdf-Datei)

By |2014-06-08T14:30:14+01:00Donnerstag, 17 April 2014|News|0 Comments

Herausforderungen der Zukunft

Das 3. FORUM Kredit- und Forderungsmanagement der SUBITO Gruppe stand im Zeichen der zukünftigen Herausforderungen. Axel Liebetrau zeigte die Trends, neue Spielregeln und Herausforderungen der Zukunft auf und gab praxisnahe Tipps wie man die Chancen der Zukunft nutzt. Das Fazit: Die bisherigen Spielregeln sind in Frage zu stellen! Die neuen Spielregeln sind keine neue Trends, kein übertriebenes Schwarz-Weiß-Denken oder gar eine neue Weltanschauung, sondern zeigen stellvertretend die aktuell stattfindenden Machtverschiebungen und Veränderungen in der Gesellschaft und somit für das Banking von morgen. Die aufgezeigten neuen Spielregeln sollen anregen, sich als Bankmanager selbst Gedanken über künftige Spielregeln im Banking zu machen und die bisherigen Spielregeln in Frage zu stellen.

By |2014-06-08T14:29:56+01:00Sonntag, 18 Mai 2014|News|0 Comments

Die Geschäftsmodelle der Banken haben ein Verfallsdatum

Banken müssen sich neu erfinden und ihre Geschäftsmodelle stärker auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ausrichten. Springer-Buchautor und BIG Gründer Axel Liebetrau erklärt im Interview mit Springer für Professionals, was das für die Kreditinstitute bedeutet.

Springer Professional: Wie lässt sich Banking neu denken?
Wir müssen aufhören, die Zukunft von Banking anhand unserer bisherigen Erfahrung und Erinnerung zu entwickeln. Die digitale Transformation, die Globalisierung oder der demografische Wandel, um nur ein paar ausgewählte Trends und Treiber zu nennen, verändern das Banking, wie wir es bisher kennen und erfordern zu allererst innovative Geschäftsmodelle. Hierbei handelt es sich nicht um Trends, die kommen und wieder gehen, sondern um eine echte Veränderung der Spielregeln und eine neue Definition. Der Wert für den Kunden muss genauso wichtig sein wie der Mehrwert für die Bank. Die Banken müssen sich auf den Kunden zentrieren.

Das komplette Interview unter: http://www.springerprofessional.de/die-geschaeftsmodelle-der-banken-haben-ein-verfallsdatum/5361502.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

By |2014-10-08T18:59:25+01:00Sonntag, 12 Oktober 2014|News|0 Comments

ADG-Webinar: Innovationen im Privatkundengeschäft

Wie sehen die weltweiten Trends und Innovationen im Finanzbereich, intelligente Geschäftsmodelle und strukturverändernde Technologien aus? Diese Fragen wurden in einem Webinar für die Akademie Deutscher Genossenschaften mit klarem Fokus auf die Genossenschaftsbanken präsentiert. Ergänzt wurden die Trends, Ideen und Innovationen um erste Expertenbewertungen und die Möglichkeit, die Ansätze und Entwicklungen selbst zu bewerten. Das nächste ADG-Webinar zu Innovation im Bankoffice findet am 10. Dezember 2015 statt. Weitere Informationen unter: ADG-Webinar: Innovationen im Privatkundengeschäft

By |2014-10-20T20:35:13+01:00Montag, 20 Oktober 2014|News|0 Comments

Was Banken von Audi City Berlin für den Vertrieb von morgen lernen können

Im Blog der ADG-Denkfabrik finden Sie einen Beitrag der BIG – Banking Innovation Group zu dem neuen Vertriebskonzept von Audi City und was Banken für den Vertrieb von morgen hieraus lernen können. Schauen Sie einmal bei der ADG vorbei: http://denkfabrik.adgonline.de/2014/10/27/banken-von-audi-city-fuer-den-vertrieb-von-morgen-lernen-koennen/#comments

Exklusiv für Genobanker gibt es auch die „Filial-Trendexpedition Berlin“ http://www.adgonline.de/adg_online/Seminarreihe/SRB114-278/filialtrend-expedition-berlin/?utm_medium=website&utm_source=denkfabrik&utm_campaign . Lassen Sie sich inspirieren und erforschen Sie die Best-Practice-Beispiele im Filialvertrieb der Marktführer und Newcomer in Banking und Retail.

By |2014-11-01T20:00:03+01:00Samstag, 1 November 2014|News|0 Comments